Berufliche Fortbildung Mediation                  basierend auf gewaltfreier Kommunikation (GFK)

Am 15.12.2011 wurde ein Gesetzentwurf zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegug vom Bundestag nach jahrelanger Vorarbeit verabschiedet. Am 26.07.2012 trat das Mediationsgesetz in Kraft. Wir begrüßen das Gesetz an dessen Entstehen der Bundesverband Mediation (BM) maßgeblich beteiligt war. Ziel des Gesetzes ist es ausdrücklich, die Mediation und andere Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung zu fördern.


Werden Sie Mediator*in

Auch Sie können Mediator BM / Mediatorin BM werden und zur Lösung von Konflikten beitragen. Lernen Sie zuhören, erkennen was die Menschen wirklich wollen, schaffen Sie Verbindung und unterstützen Sie dabei Lösungen zu entwickeln, die den Konflikt dauerhaft befrieden.

Außergewöhnliche Fähigkeiten

Diese Ausbildung in Mediation basierend auf gewaltfreier Kommunikation gibt Ihnen die Chance, etwas Außergewöhnliches zu lernen. Wir geben Ihnen die Werkzeuge an die Hand, mit sich selbst in Harmonie zu kommen und mit Ihrer Umwelt so zu kommunizieren, dass Sie erreichen, was Sie von Herzen wollen.


Mit diesen Fähigkeiten werden Sie herausragen, weil sie wirklich selten angewendet werden. Darüber hinaus lernen Sie, mit Mediation auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation anderen Menschen zu dienen.


Zertifizierung

Unsere Ausbildung entspricht der Verordnung von zertifizierten Mediator*innen, die am 1.09.2017 in Kraft getreten ist, sowie den Richtlinien des Bundesverband Mediation BM.
Die Ausbildungsabschnitte sind als BU anerkannt und von der PKN Psychotherapeutenkammer Niedersachsen und Bremen akkreditiert.


Zur Entwicklung der Kompetenz als Mediator*in innerhalb der Ausbildung gehören:

  1. Die Teilnahme an den Unterrichtsblöcken
  2. Die Erfahrung mit Medianten
  3. Supervision
  4. Persönliche Erfahrung als Mediant in einer Mediation
  5. Das Erlernen der Theorie der Konfliktlösung und der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg, ihrer Anwendung und Philosophie
  6. Kenntnis der Ethischen Leitlinien zur professionellen Ausübung von Mediation
  7. Demonstration des Gelernten durch schriftliche Arbeiten und Präsentation einer Projektarbeit und einer supervidierten Mediation
  8. Unterstützung durch Coaching Mitarbeit in einer Regionalgruppe
  9. Selbstreflexion anhand Videoaufzeichnungen sowie Begleitung anderer bei der Videoselbstbeobachtung (Videoselbstbeobachtung IPR nach Norman Kagan)


-> zur Anmeldung für unsere Ausbildungen in Mediation

-> Weitere Informationen über Gewaltfreie Kommunikation erhalten Sie bei unserer Partnerorganisation Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg e.V.