Herzlich Willkommen bei einem der ersten Ausbildungsinstitute für Mediation in Deutschland

Wir orientieren uns an dem emanzipatorischen Gedankengut der humanistischen Psychologie, insbesondere der klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers, wie sie von Marshall Rosenberg mit der gewaltfreien Kommunikation weiterentwickelt wurde.

 

Leitendes Team: Christoph Hatlapa und Katharina Sander

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Der Segen des Mitgefühls - Wie Mediation die Streitkultur verbessert
Hören Sie hier eine Radiosendung in der Christoph Hatlapa einen Einblick in unsere Welt der Mediation gibt.
29. März 2011 - hr2 - Podcast 'Camino' -
MP3 Audio Datei 23.3 MB

Eine weitere Basis ist das Harvard-Modell der Verhandlungsführung, dort insbesondere das Konzept "Beyond Reason: Wie Gefühle in Verhandlungen einbezogen werden können". In dem Video unten erklärt William Ury, Mitbegründer des "Harvard Negotiation Project" die Essenz von Mediation und wie jeder von uns zum Frieden beitragen kann.



Unsere Ausbildung in Mediation will dazu beitragen, dass Menschen Streitfälle und Interessengegensätze so angehen, dass Konflikte als Chance erkannt werden und alle Beteiligten Lösungen finden, die ihre Lebenskräfte zum Blühen bringen. "Willst du Recht haben oder glücklich sein?" ist hier die Frage. Daher ist emotionale Kompetenz eines unserer wichtigsten Lehrziele.

 

Unser personenzentrierter Ansatz ist in der Mediations-Anwendung unabhängig von der Anlehnung an und dem Abgleich mit Rechtsansprüchen und gerade deshalb geeignet bei allen Streitigkeiten zu unterstützen. Sie rückt nämlich die Bedürfnisse der Beteiligten in den Vordergrund.

Unser Ansatz wurde von Bush und Folger als der Transformative Ans atz der Mediation beschrieben. Er kann als Grundlage aller Anwendungsgebiete der Mediation angesehen werden: Familienmediation, Wirtschaftsmediation, Nachbarschaftsmediation, Mediation in der Schule.

Der Schwerpunkt unserer internationalen Friedensarbeit liegt in Kroatien. Seit 1992 arbeiten wir mit dem Friedenszentrum in Osijek zusammen, dessen Beitrag zum Frieden 1998 mit der Verleihung des alternativen Friedensnobelpreises anerkannt wurde.

Weitere Informationen über Gewaltfreie Kommunikation erhalten Sie bei unserer Partnerorganisation Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg e.V.